Wie Du Dein Äußeres für Dich arbeiten lässt und gleichzeitig innerlich wächst

Wie Du Dein Äußeres für Dich arbeiten lässt und gleichzeitig innerlich wächst

Ich werde nie vergessen, was allein mein Äußeres gebracht hat, dass ich mich innerlich stärker fühlen konnte. Ich traute mich was!

 

Da wählte ich ein auffälliges Rot, oder auch einen extrem ungewöhnlichen geschnittenen Blazer. Ich zog nicht nur anerkennende Blicke auf mich. Sondern auch neidische. Das war ich gar nicht gewöhnt. 

 

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass zurückhaltende Menschen nicht nur nicht gerne haben, dass sie beachtet werden, sondern auch, dass sie Blicke auf sich ziehen?

 

Deshalb tragen sie viel lieber gedeckte Farben. Und bloß kein auffälliges Muster. Auch nicht zu modisch. Irgendwie alles, womit sie nicht auffallen. 

 

 

Die Wirkung von Farben auf die Psyche ist bekannt. Außerdem kann sie dich wunderbar aufbauen. Denn wenn Du Dich wirklich traust Deine Persönlichkeit mit Farben, die super zu Dir passen aufzubauen, kannst Du wie Phönix aus der Asche steigen.

Blicke anderer sind Dir unangenehm, machen Dir Angst?

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Und jeden Tag ein bisschen mutiger - 5 aufbauende Starkmacher-Tipps

Und jeden Tag ein bisschen mutiger - 5 aufbauende Starkmacher-Tipps

Wenn Du Dich fragst, wie denn ich als schüchterne Frau es geschafft habe, meine Schüchternheit zu überwinden, dann habe ich mit diesen Artikel vielleicht etwas für Dich.

 

Du findest sicher im Internet viele viele Tipps. Und trotzdem sind meine insofern etwas anders, als dass ich Wingwave-Coach bin und weiß um die Wirkung und die Macht von Worten. Ich weiß gut, womit Du Dich selbst stärkst und was Dich schwächen kann.

 

Deshalb kommen hier 5 Tipps, mit denen Du täglich trainieren kannst. Denn Deinen "Mutmuskel" (wie das eine liebe Kollegin sagt) kannst Du tatsächlich trainieren und Deine Kompetenzen dazu. Denn weißt es doch so schön: "Man wächst mit seinen Aufgaben."

1. Mit welchen Worten/Gedanken startest Du in den Tag?

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Was ich aus meinen schmerzhaftesten Erfahrungen gelernt habe

Was ich aus schmerzhaftesten Erfahrungen gelernt habe

Als schüchterner Mensch kann ich auf so einige besonders schmerzhafte Erfahrungen aus meinem Leben zurückblicken. An einige Erlebnisse muss ich noch immer denken und manche Szenen habe ich auch heute noch direkt vor Augen: 

Dass ich im Alter von 5 Jahren, in der Hauptrolle, als Maria im Krippenspiel, die Aufführung sprengte, weil ich in Tränen ausbrach und nicht weiterspielen konnte. 

 

Oder, dass ich meiner Schwester peinlich war, weil ich das kleine Wörtchen „danke“ zu ihrer Schwiegermutter nicht über die Lippen bringen konnte. Immerhin durfte ich mitkommen, obgleich ich nicht direkt eingeladen war. Ich hatte mich wohlgefühlt und genossen in diesem Kreis sein zu dürfen. Doch "danke" blieb mir irgendwie im Halse stecken. Meine Schwester fand das unmöglich und machte mich danach so richtig „zur Schnecke“.

 

Aber auch, als ich einer Freundin nicht sagen konnte, dass ich sie verabschieden wollte. Denn ich quälte mich nur noch, müde und kaputt durch unser Gespräch. Doch sie hatte unglaubliches Sitzfleisch und übersah und überhörte alle meine Signale. Erst, als ich lernte Nein zu sagen und meine Grenzen zu ziehen, veränderte sich so etwas. Denn noch mal, ist mir das nicht passiert. Weder mit ihr, noch mit jemand anderem.

Wie oft ich mich verbogen hatte ...

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Was Du tun kannst, um Deine Schüchternheit leichter zu überwinden

Was Du tun kannst, um Deine Schüchternheit leichter zu überwinden

 

Wann ist Dir das erste Mal so richtig bewusst gewesen, dass Du schüchtern bist?

 

Wie hat sich das geäußert? Wie war das z. B. im Kindergarten oder in der Schule für Dich?

 

Ich hatte z. B. in meinem Zeugnis lange stehen: Susanne sollte sich mehr in den Unterricht einbringen und sich melden. 

 

Aber auch schon vorher gab es sehr viele Situationen, in denen ich ängstlich war und mich nicht traute. 

 

Ich versteckte mich z. B. aus Angst hinter meiner Mutter, wenn ich z. B. an den Besuch des Weihnachtsmanns denke. Oder konnte manchmal die einfachsten Worte, wie ein "danke" einfach nicht rausbringen.

 

Wenn ich das heute erzähle, ernte ich oft Erstaunen. Denn heute fühle ich mich stark genug. Ich habe viel gelernt und weiß daher gut, worauf es ankommt, was Du selbst tun kannst, damit Du über Dich selbst hinauswächst. Was Dir helfen kann? Lies gerne weiter ...

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Schüchtern? Introvertiert?

Schüchtern

Fühlst du Dich angesprochen, wenn über Schüchternheit gesprochen wird? Oder würdest Du dich zu den Introvertierten zählen. Vielleicht sogar beides? Oft wird das in einen Topf geworfen, wenn Menschen sich da nicht gut auskennen. Denn wenn Du schüchtern bist, leidest Du eher darunter: Angst vor Ablehnung, vor Blamage, Angst zu versagen, oder auch Angst, was andere über Dich denken oder sagen könnten. Das nennt man "soziale Ängste" und bei recht starker Ausprägung wird das auch "Soziale Phobie" genannt. Schüchtern zu sein, heißt, sich zu überwinden, seine Ängste und die Gedanken im Zaum halten zu können. Mit jeder Überwindung wächst Du, kannst stärker werden, positive Erfahrungen verbuchen. Introvertiert sein, kannst Du aber trotzdem.

Introvertiert

Introvertierte Menschen sind nicht zwangsläufig schüchtern, können es aber auch sein. Bist Du introvertiert, stehst Du nicht so gern im Mittelpunkt, brauchst den Rückzug um wieder Energie zu tanken, Du bist eher ruhig und überlässt gerne den "Lauten" das Feld. Trotzdem können Introvertierte innere Widerstände überwinden und aus sich herausgehen. Besonders in geschützten Räumen, sind sie meist gar nicht als solche zu erkennen.  Aber genau das kostet Introvertierte viel Energie, sodass sie ihren Speicher wieder auffüllen, in dem sie sich zurückziehen. Insbesondere im Beruf werden beide deshalb oft unterschätzt. Sie werden von den Rampensäuen und Lauten überspielt und geraten deshalb ungewollt in den Hintergrund. Das ist insbesondere für Schüchterne eine große Herausforderung.

Stark werden

Ich gehöre zu den Schüchternen und weiß daher so gut, was es bedeutet, sich zu überwinden. Doch mit jeder Überwindung kannst Du stärker werden! Heutzutage merkt mir kaum noch jemand an, dass ich schüchtern bin. Ich habe gelernt mich zu behaupten, mich durchzusetzen. Darüber hinaus kann ich mich sogar für andere stark machen :-) Das mache ich so gerne, dass ich mit meinem beruflichen Profil genau die richtige bin, wenn darum geht, andere darin zu begleiten, dass auch sie wachsen können. Schüchternheit lässt sich überwinden! Lass Dich nicht dadurch unterkriegen, erst recht nicht im Beruf! Dein Vorteil ist, dass schüchterne, introvertierte Menschen häufig unterschätzt werden - das kannst Du doch prima für Dich nutzen :-) Ich begleite Dich als Coach zu Deinem Ziel!