Charisma - was Du für (D)eine unwiderstehliche Ausstrahlung tun kannst

Wusstest Du, dass Charisma erlernbar ist?

Magisch sein ...

Es gibt Menschen, die einfach eine magische Ausstrahlung haben. Sie ziehen nur mit ihrer Erscheinung andere in ihren Bann. Es ist bestimmt eine ganz besondere Gabe und nur bestimmten Personen vorbehalten - denkst Du so? Die Aura, die diese Menschen umgibt, mag geheimnisvoll sein und doch kannst Du das auch lernen. Dafür sprechen einige Faktoren, die Du Dir aneignen kannst. Denn es ist, zugegeben, reizvoll, andere in Deinen Bann ziehen zu können, oder?

Hierzu einige Tipps, was dazu gehört, charismatisch zu sein oder es zu werden ...

 


Charisma: was dazu gehört

Man spricht von 7 Säulen, die Charisma ausmacht: 

  1. Selbstliebe
  2. Selbstbewusstsein
  3. Zielstrebigkeit
  4. Energie
  5. Zufriedenheit
  6. Extrovertiertheit
  7. Kommunikation

Selbstliebe und das Selbstbewusstsein sind starke Säulen und eine gute Grundlage für Charisma. Aber auch dieses in sich ruhen durch eine tiefe Zufriedenheit, in Balance sein und ausgeglichen. Kombiniert mit diesem Motor: einer starken Energie, die solche Menschen immerzu zu haben scheinen. Gepaart mit Extrovertiertheit und einer Kommunikation, die viele Menschen erreichen kann. Es ist die Art , wie sie etwas sagen und das Sie etwas zu haben. Du bist gefesselt oder zumindest in den Bann gezogen, weil alles in sich stimmig ist. Wer wünscht sich das nicht für sich selbst?

Worauf Du achten solltest

Charismatische Menschen scheinen immer gelassen, selbstsicher und schlagfertig zu sein, oder? Vielleicht sind sie das nicht immer, haben jedoch gelernt insgesamt souveräner zu sein. Auf jeden Fall gehört sicher dazu, dass sie von sich überzeugt sind und zwar ganz egal, was andere meinen. Sie können (zumindest auch nach Außen) einen kühlen Kopf bewahren und kontern, schlagfertig sein. Dazu gehört zum einen, dass Du Dir nicht jeden Schuh anziehst und zum anderen nicht emotional reagierst. Das setzt Selbstsicherheit und die Fähigkeit innerlich die Distanz gehen zu können. Denn aus der Distanz heraus etwas zu betrachten, lässt Dich nicht gleich in Emotionen abtauchen und gibt Dir Zeit für (D)eine Reaktion. Der Bereich, der Dich sprachlos werden lässt, wird im Gehirn ausgeschaltet und Du bist im Kampf/Flucht Modus. In diesem Modus kommt es ganz bewusst nicht darauf an, dass Du schlagfertig bist, sondern ums Überleben. Schlagfertigkeit kannst Du lernen und es gelingt es Dir besser, gelassener zu bleiben.

3 Dinge, die sich ergänzen

Zu einem guten "State" gehören die Körpersprache, die Stimme und souveräne Kommunikation, sprich Schlagfertigkeit. Daran kannst du arbeiten. Oft hinderst Du Dich selbst mit Deinen Bewertungen daran, dass Du Dich gut und sicher fühlst und in Dir ruhst. Wenn Du Dich dann noch mit anderen vergleichst, ziehst Du Dir sozusagen den Boden unter den Füßen weg. Ganz wichtig ist die nonverbale Kommunikation. Du sprichst nur zu 20% mit Worten, der Rest ist nonverbale Kommunikation. Wenn Du etwas anderes sagst, Dein Körper aber etwas anderes nach außen zeigt, kann das bei anderen zu Irritationen  führen, unstimmig wirken. Ein selbstsicherer Mensch hat daneben auch noch seine Stimme, mit der er sich Gehör verschafft. Das bedeutet nicht, dass Du unbedingt sehr laut sprechen musst, um gehört zu werden. Außerdem kannst Du gerade mit Deiner Stimme eine Menge unterstützen und sie spielerisch einsetzen. Und jetzt Du, probiere es aus!