Was Du tun kannst, um Deine Schüchternheit leichter zu überwinden

Was Du tun kannst, um Deine Schüchternheit leichter zu überwinden

 

Wann ist Dir das erste Mal so richtig bewusst gewesen, dass Du schüchtern bist?

 

Wie hat sich das geäußert? Wie war das z. B. im Kindergarten oder in der Schule für Dich?

 

Ich hatte z. B. in meinem Zeugnis lange stehen: Susanne sollte sich mehr in den Unterricht einbringen und sich melden. 

 

Aber auch schon vorher gab es sehr viele Situationen, in denen ich ängstlich war und mich nicht traute. 

 

Ich versteckte mich z. B. aus Angst hinter meiner Mutter, wenn ich z. B. an den Besuch des Weihnachtsmanns denke. Oder konnte manchmal die einfachsten Worte, wie ein "danke" einfach nicht rausbringen.

 

Wenn ich das heute erzähle, ernte ich oft Erstaunen. Denn heute fühle ich mich stark genug. Ich habe viel gelernt und weiß daher gut, worauf es ankommt, was Du selbst tun kannst, damit Du über Dich selbst hinauswächst. Was Dir helfen kann? Lies gerne weiter ...

Die erste Erkenntnis: Mehr Selbst_bewusstsein bekommen

Wie habe ich das gemacht? 

 

Ich bekam damals während einer Therapie (die ich aus ganz anderen Gründen machte) den konkreten Hinweis, dass ich durch meine Haltung anderen viel zu viel Macht in meinem Leben einräumte. Meine Angst etwas falsch zu machen, oder zu versagen, mich zu blamieren vor anderen oder auch aus der Angst heraus, mit dem, was ich tue im Mittelpunkt zu stehen hatte dazu geführt, dass ich immer zuerst daran dachte, wie ich wohl bei anderen ankomme.

 

Mir wurde klar gemacht, dass ich aus dieser Angst heraus anderen viel zu viel Macht in meinem Leben gebe. Diesen Gedanken hatte ich nie dabei. Doch ich fand diesen Hinweis logisch. Und Macht über bzw. in meinem Leben wollte ich anderen nicht länger einräumen. 

 

Also, je bewusster Dir wird: Wann Du z. B. aus Angst etwas vermeidest, anderen zu viel Raum in Deinem Leben gibst, oder wann Du abtauchst und Dich nicht zeigen willst, desto mehr kannst Du gegensteuern. Mut gehört natürlich auch dazu. Doch je selbstbewusster Du wirst, desto leichter fällt Dir eine Veränderung.

Ganz bewusst etwas anders machen: sich überwinden

Nachdem mir mein Verhalten bewusster geworden war, fing ich sukzessive an, daran etwas zu verändern. Das klappte natürlich nicht immer gleich beim ersten Mal. Und ich brauchte dafür Mut. Das war bei mir immer Tagesform abhängig. Doch in mir war seither der Wille geweckt, bewusst mein Verhalten ändern zu wollen.

 

Wenn Du also wirklich etwas ändern willst: Augen zu (bzw. auf) und durch! Wenn Du einige Male brauchst, macht nix! Aber dranbleiben! Und natürlich bedeutet das Überwindung. Doch wann immer ich es schaffte, fühlte ich mich super. Innerlich gestärkt, nahm ich mir gleich das Nächste vor. Meistens half mir auch ein gewisser Leidensdruck. Denn natürlich fühlte es sich nicht gut an, wenn ich es nicht geschafft hatte mich zu überwinden.

Deine ersten Schritte: Ein Profi kann sehr hilfreich sein

Ich hatte seinerzeit einen Therapeuten, der mir bewusst machte, warum manche Schritte wichtig sind und was sie bewirken können. Das hatte mich angespornt. Natürlich meine Ergebnisse auch. Entscheide Dich für oder gegen einen Profi. Doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mit Profi schneller Erfolge verzeichnen konnte.

 

Was Du wählst hängt sicher auch davon ab, wie schüchtern Du wirklich bist. Manche Schüchternheit kannst Du sogar unter "Soziale Phobie" verbuchen. Dann ist die Angst zu versagen, sich zu blamieren, im Fokus zu stehen usw. noch sehr viel größer. Dafür suche Dir besser einen erfahrenen Therapeuten. Für alle anderen würde ich einen dementsprechend ausgerichteten Coach empfehlen.

 

Ich weiß ganz genau, wie Du Dich fühlst und kann gut nachvollziehen, worin Deine Herausforderungen stecken. Das, weil ich eben selbst sehr schüchtern war. Wie befreiend das ist und wie viel mehr Lebensqualität Du hast, wenn Du Deine Schüchternheit überwinden kannst, kann ich nur bestätigen. 

 

Und jetzt Du! Hol Dir schon gleich hier mehr Infos und Dein unverbindliches gratis Gespräch mit mir. Dann sehen wir weiter. Oder, Du machst gleich "Butter bei die Fische" - das liegt bei Dir.